Projekte

Wohnen / Haus C1

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Haus C1: Die Lage war zu interessant – direkt an der Hunte gelegen.

Die Garage im Keller und das große Raumangebot im EG sollten beibehalten werden. Mit ein paar Umbauten war hier einiges möglich. Nur das OG war schlecht und eng geschnitten. Generell ist die Substanz aus den 1920er Jahren nicht schlecht. Nachhaltigkeit konnte hier bewiesen werden, indem man die Substanz ohne große Umbauten weiter nutzen kann.
Nach diversen Vorüberlegungen wurde eine radikale Lösung ins Auge gefasst.

Das OG wurde abgetragen und ein Kubus aufgesetzt. Somit konnten die Zwänge aus dem bestehenden Bauwerk aufgebrochen werden und die Gesamtgestaltung weit besser den Vorstellungen der Bauherren angepasst werden.

Wohnen / Haus P1

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Wohnen / Haus SW1

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Das Gebäude entstand in der Randlage eines Fehnortes. Die ortstypische Bauweise sollte in der Formensprache aufgegriffen werden. Trotzdem sollte das Gebäude nicht historisierend sein, sondern eine zeitgemäße, moderne Architektur erhalten.

Das Gebäude entstand an einer stärker befahrenen Straße. Um die Geräuschemissionen in das Gebäude zu reduzieren, wurden schalldämmende Materialien verbaut. Diese Materialien sind auch gleichzeitig hervorragende Wärmespeicher. Somit ergibt sich zusammen mit dem nach Süden großzügig verglasten Wohn- / Essbereich auch im Winter ein angenehmes Raumklima mit reduzierten Heizkosten.

Um eine Aufheizung dieses Bereiches im Sommer zu vermeiden, wurde eine Verschattungsanlage verbaut.

Schulen & Soziales / OBS Edewecht

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Für die Oberschule Edewecht sollte ein energetisches Konzept, für die noch nicht sanierte Gebäudehülle aus den frühen 1970er Jahren erstellt werden. In diesem Zusammenhang wurde eine zeitgemäße Überarbeitung der Fassadengestaltung erarbeitet.

Die Straßenfront bereitet dezent auf die volle Farbigkeit in der Schule vor. Die Vielgestaltigkeit des Schullebens, der Schüler, der Lehrer, der Aktionen in der Schule soll sich durch die Farben in der Fassade widerspiegeln. Als Gegenpol hierzu steht die Ziegelfassade, die die Farbigkeit einrahmt und Ihr halt gibt. Sie steht für die Beständigkeit, Verlässlichkeit und die gesellschaftliche Stütze.

Die Grundstruktur der im ersten Schritt sanierten beiden Trakte wurde belassen. Die Materialsprache wollten wir erhalten, jedoch in moderner Form umsetzen. Gewählt wurde ein Mix aus Ziegelvorhangfassade und farbigen Fassadentafeln.

Um den Schülern der Altersklasse zwischen 10 und 16 Jahren eine fröhliche Atmosphäre zu bieten, wurden die Fassaden mit unterschiedlich farbigen Elementen durchsetzt. Diese farbigen Elemente sind zu den Pausenbereichen der Schule verdichteter, intensiver. Zum öffentlichen Straßenraum sind die farbigen Elemente zurück genommen, dezenter.

Gewerbe / Riegel

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Für ein mittelständisches Familienunternehmen, musste das Bürogebäude den gestiegenen Anforderungen angepasst werden. Die Verwaltung ist in dem ehemaligen Wohnhaus des Firmengründers untergebracht und musste erweitert und angepasste werden.

Um den gestiegenen Anforderungen eine Entsprechung zugeben, wurde das Wohnhaus umgebaut und um einen schlichten Anbau erweitert. Der Anbau fasst die neue Eingangssituation ein, und führt den Nutzer in ein bescheidenes aber lichtdurchflutetes Foyer.

Um der anliegenden Wohnbebauung mehr Schutz zu geben, schiebt sich der Anbau als Riegel zwischen Wohnbebauung und Betriebshof.

Zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten wurden bereits in der Planung vorbereitet.

Gewerbe / Deutsche Windtechnik AG

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Verwaltungsbau der Deutsche Windtechnik AG

Die Deutsche Windtechnik bietet das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an. Schwerpunkte des Unternehmens sind Maschinen- und Rotorblatt-Service, Ölservice, technische Betriebsführung, Steuerung, Umspannwerke und Repowering.

Der ursprüngliche Firmensitz an der Universitätsallee in Bremen wurde zu klein. Ausgelagerte Firmenbereiche sollten wieder zusammengeführt werden. Auf dem Gelände der Stahlwerke Bremen (Arcellor Mittal) konnte ein ca. 35.000 m² Grundstück erworben werden.

Hier musste die komplette Verwaltung untergebracht werden. Für den Verwaltungsbau aus den 1920 er Jahren sollte kein Abriss und Neubau erfolgen – zum einen aus Gründen der Nachhaltigkeit, zum anderen um den frühindustriellen Charakter des Geländes zu erhalten. Dieses Gebäude musste passend umgebaut werden. Um den modernen Ansprüchen der Deutschen Windtechnik AG zu entsprechen, wurde das Gebäude teilentkernt und überflüssige Gebäudeteile wurden abgerissen. Die Außenwände wurden innensetig gedämmt und neue Fenster eingebaut. Innen wurden Einzel- und Gruppenbüros, eine moderne Leitstelle zur Überwachung der bundesweit verteilten Windkraftanlagen sowie Konferenz- und Schulungsräume eingerichtet.

Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Kollegen Jörg Pannenborg, Varel realisiert.